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Wenn ein Betrüger die in der Bibel berichteten Dinge hätte niederschreiben wollen, dann hätte er sich gewiss vor jedem scheinbaren Widerspruch gehütet.

Wenn man nun die Widersprüche sogar auflösen kann, steigert das die Glaubwürdigkeit der Zeugen noch mehr. [1]

 

Die Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel

lehrt unter anderem in ihrer Zusammenfassung:

in Artikeln des Bekennens und Verwerfens:


 

[1] Die Idee zu dieser Seite bekam ich durch die Zusendung des muslimischen Pamphlets "101 klare Widersprüche in der Bibel" von Shabir Ally übersetzt von Muhammed Klimek, das im Internet herumschwirrt und manche Leute verwirrt. Ich habe begonnen, darauf zu antworten in einem Aufsatz: "102 Antworten auf 101 scheinbare Widersprüche in der Bibel", der in der Zeitschrift "Bibel und Gemeinde" 1/2010 veröffentlicht wurde.

[2] Inspiration und Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift kann sich grundsätzlich nur auf die Originalmanuskripte, nicht auf die Abschriften beziehen, obwohl die Kopisten sich nachweislich um größtmögliche Genauigkeit bemühten. Dennoch entstanden Kopierfehler beim Abschreiben vor allem bei ähnlichen Buchstaben oder einzelnen Zahlen, was aber die Wahrheit von Gottes Wort nicht ungültig macht, genauso wenig, wie einige Druckfehler das Grundgesetz Deutschlands ungültig machen würden. Siehe dazu die Aufsatzserie von Thomas Jeising in „Bibel und Gemeinde“ 2008/3 und 2008/4, sowie 2009/2, 2009/3, 2009/4: „Irrtumslos trotz Fehlern“.