Reaktionen von Lesern

Logo1Erstaunlich die vielen positiven Reaktionen auf die neue evangelistische Bibelübersetzung "NeÜ bibel.heute". Die meisten Leser und Fachleute sind sich offenbar einig. Aber natürlich gibt es auch einige Kritiker ...

LeserDie hier veröffentlichen Reaktionen gelangten meist durch persönliche Schreiben an mich. Bemerkenswert ist, dass die wenigen Reaktionen von Kritikern mich nie persönlich erreichten, sondern in Buchveröffentlichung, Rundschreiben (Newsletter), oder Homepage erschienen. In allen anderen Fällen habe ich das Einverständnis der Verfasser oder ich habe auf die Quelle der Veröffentlichung hingewiesen, aus der ich zitiert habe.

Karl-Heinz Vanheiden

Leser

Andreas Uhr, Missionsleiter des Calvary Chapel Missions e.V., schrieb am 11. August 2021 von der Entwicklung der Psalmübersetzung der NeÜ:

Wir haben uns vor Jahren einmal persönlich kennengelernt, als Sie zu einigen Vorträgen und Bibelwochen im Siegerland waren. Das ist aber schon lange her. Sie hatten damals gesagt, dass Sie daran arbeiten wollten, die Psalmen neu zu übersetzen, um den Liedcharakter wieder herauszuarbeiten. Als ich dann vor Jahren zum ersten Mal von Ihrer NeÜ erfuhr habe war ich begeistert und habe sie mittlerweile öfter komplett gelesen. Ich bin davon überzeugt, dass die Übersetzung für viele zum Segen wurde und noch werden wird.

Professor icon

Florian Dieckmann aus Berling-Brandenburg schreibt:

vielen Dank für die NeÜ! Vor ein paar Tagen hatte ich noch nie von ihr gehört. Nun liegt sie vor mir auf dem Tisch und ist gleich meine Lieblingsbibel geworden. Ich hatte auf bibel-online.net mal geguckt, wie das Sch'ma Israel so übersetzt wird, und die NeÜ entsprach bis hin zum Doppelpunkt und zum Ausrufezeichen genau dem, was ich auch selbst übersetzt hätte.

ein buch viele ÜbsUnd wie schneidet die NeÜ dabei ab?

Kürzlich ist ein kleines Heft von 31 Seiten unter dem Titel erschienen: Ein Buch – viele Übersetzungen. Welche Bibelübersetzung wähle ich?

Meine Bibel NEINDirk Schürmann: Das Urteil. „Es ist sicher klargeworden, dass derjenige, der die NeÜ zu seiner Bibel erklärt, mit dem Glauben an Gott gleichzeitig auch den Glauben an den Autor der NeÜ verknüpft ... Dem Grundsatz nach ist jede Übersetzung mit dem Anspruch, sinngenau zu sein, nichts anderes als ein Versuch, das zu verbessern, was Gott anscheinend nicht gut genug gelungen ist: seine Gedanken verständlich mitzuteilen.“