27. März 2020. Das Urteil. „Es ist sicher klargeworden, dass derjenige, der die NeÜ zu seiner Bibel erklärt, mit dem Glauben an Gott gleichzeitig auch den Glauben an den Autor der NeÜ verknüpft ... Dem Grundsatz nach ist jede Übersetzung mit dem Anspruch, sinngenau zu sein, nichts anderes als ein Versuch, das zu verbessern, was Gott anscheinend nicht gut genug gelungen ist: seine Gedanken verständlich mitzuteilen.“

 Weil ich darum gebeten wurde, war es doch nötig, hier eine Stellungnahme zu formulieren.  Unter Fragen an die Neü findet sich der ausführliche Text mit dem Titel: Elberfelder lesen und nichts verstehen – NeÜ lesen und Bibel verstehen?

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